Auf Schatzsuche in der Stadt?

Urban Mining, Urban Farming und Smart Buildings.
August 2020

Auf Schatzsuche in der Stadt?

Urban Mining, Urban Farming und Smart Buildings.

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„Der Sinn Ihres Lebens ist es, Platz für Ihr Zeug zu finden. Ihr Haus ist zum Beispiel nichts weiter als ein Ort, an dem Sie Ihr Zeug aufbewahren. Hätten Sie nicht so viel Zeug, hätten Sie kein Haus. Stattdessen würden Sie die ganze Zeit fröhlich herumspazieren. Ihr Haus ist ein Haufen voller Zeug mit einem Deckel drauf. Wenn Sie mit dem Flugzeug abheben und aus dem Fenster schauen, sehen Sie, dass jeder seinen eigenen Haufen Zeug hat. Und wenn man seinen Haufen Zeug verlässt, muss man ihn abschließen. Sie wollen doch nicht, dass jemand kommt und etwas von Ihrem Zeug klaut… In Ihrem Haus bewahren Sie also Ihr Zeug auf, während Sie rausgehen, um noch mehr Zeug zu besorgen. Manchmal müssen Sie in ein größeres Haus ziehen, weil Sie keinen Platz mehr für Ihr Zeug haben. Vielleicht müssen Sie einiges von Ihrem Zeug einlagern. Stellen Sie sich das vor: Eine ganze Industrie ist nur dafür zuständig auf unser Zeug aufzupassen.“ Das meint George Carlin, der größte Philosoph unter den Comedians.

BESSER HAUSHALTEN.

Zwei Dinge werden immer knapper: der Platz und die Rohstoffe. Dafür nimmt das „Zeug“ rapide zu. Das anthropogene Lager, wächst allein in Deutschland jedes Jahr um zehn Tonnen pro Einwohner. Damit sind vom Menschen geschaffene Gebäude, Infrastruktur, Anlagen und Konsumgüter gemeint, die langfristig bestehen und wertvolle Rohstoffe in sich tragen: Mineralische Materialien wie Beton, Gips, Ziegel. Basismetalle wie Stahl Kupfer, Aluminium. Technologiemetalle wie Neodym, Cobalt, Tantal. Hinzu kommen Kunststoffe, Asphalt, Holz und mehr. Wie gut, dass es Ideen gibt, besser auf unser „Zeug“ aufzupassen und sparsamer mit Rohstoffen, Energie und Platz umzugehen: Urban Mining, Urban Farming und Smart Buildings. Abfall, so heißt es dort, ist nur Materie am falschen Ort.

DAS KENN ICH DOCH.

Als Kind des Ostens kann ich mich noch an Folgendes erinnern: Im real existierenden Sozialismus gehörte es zum guten Ton, Sekundärrohstoffe zu sammeln (ich verstand lange Zeit nur „Sekundero-Stoffe“ und wusste nicht, was das sein soll). Es kam vor, dass ganze Schulklassen unterwegs waren, um Privathaushalte um ihr Leergut und Altpapier zu bitten. Ab damit auf den Wagen und hin zur nächsten Sammelstelle, wo man die Fracht gegen Kleingeld eintauschte. Ein Kilogramm Altpapier brachte zwischen 20 und 50 Pfennig, je nach Sorte (Bücher, Zeitungen, Schulhefte). Für ein Kilogramm Blei gab es 1,80 Mark. Am wertvollsten war Kupfer mit 2,50 Mark pro Kilogramm. Aber wer hatte schon Kupferschrott übrig oder würde ihn hergeben?


Jedenfalls fanden die „Altstoffe“ (so hieß das umgangssprachlich) in der DDR in viel höherem Ausmaß zurück in den Materialkreislauf als im Westen Deutschlands. Warum wegwerfen? Es gab ja Geld dafür. Ein vernünftiger Anreiz für eine Gesellschaft mit knappen Ressourcen, deren Menschen ja auch wussten, wie es um die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Wirtschaft steht. Ende der 80er war dann Schluss. Politisch sowieso, aber auch wirtschaftlich. Keine Menge Altpapier konnte daran etwas ändern. Die Idee ist also nicht neu. Jetzt kehrt sie in größerem Maßstab zurück. Hoffen wir, dass der Rest besser ausgeht.

DIE SCHATZSUCHE BEGINNT.

Lebensmittel, Kraftstoff oder Verpackungen sind kurzlebige Güter. Sie brauchen nicht lange von der Rohstoffgewinnung bis ins Abfallstadium. Die Materialströme sind zeitnah erfassbar und über längere Zeit nahezu konstant. Damit lässt sich planen. Bei langlebigen Gütern wie Gebäuden oder Infrastruktur ist das schon schwieriger. Die Spur der enthaltenen Materialien ist kaum nachvollziehbar. Mengenangaben und Zusammensetzung müssen nachträglich bestimmt werden. Auch die immense Stoff- und Produktvielfalt, komplexe Produktlebens- und Technologiezyklen, internationale Handelsverflechtungen und räumliche Verlagerungen machen eine hochwertige Aufbereitung und Rückgewinnung zur Herausforderung.

WIR SIND WANDELNDE GOLDRESERVEN.

Noch ist das wirtschaftliche Interesse am anthropogenen Lager geringer als am geologischen. Deshalb ist gar nicht so gut dokumentiert, wo zum Beispiel wertvolle Rohstoffe verbaut sind. Wenn es aber darum geht, geologische Vorkommen aufzuspüren, sind der finanzielle Aufwand und das Risiko deutlich höher. Nur zwei Prozent all dieser Bemühungen führen zum Bau eines Bergwerks. Hinzu kommt, dass der Wertstoffgehalt beim natürlichen Vorkommen deutlich geringer ist. Laut Umweltbundesamt entspricht der Goldanteil eines durchschnittlichen Mobiltelefons dem von 16 kg Golderz. Im Moment (Sommer 2019) machen sich die Apple-Zulieferer für die zweite Hälfte des Jahres auf die Produktion von 75 Millionen iPhones gefasst. Also flugs 1,2 Millionen Tonnen Golderz abgebaut! Oder alle Smartphone-Besitzer wechseln zugleich auf ein neues Modell. Oder Apple schickt Schulklassen in die Haushalte.

EIN UNGLEICHGEWICHT MACHT SICH BREIT.

Mitunter sind die Ressourcen im anthropogenen Lager sogar deutlich größer, als die geologischen Vorkommen. Schätzungen zufolge[1] beherbergt Japan ca. 16 Prozent bzw. 24 Prozent aller weltweiten Gold- und Silbervorräte, ohne über entsprechende Bodenschätze zu verfügen. Diese Mengen sind ausschließlich im anthropogenen Lager gebunden. Eine nette Spielerei ist der so genannte Goldwürfel. Der World Gold Council berechnet jedes Jahr die Gesamtmenge allen bisher geförderten Goldes (natürlich inklusive historischer Ungenauigkeiten) und erstellt daraus ein Modell. Bis 2018 hatte die Menschheit ca. 193.472,4 Tonnen Gold gefördert. Das entspricht einem Würfel mit einer Kantenlänge von gerade mal 21,56 Meter. Knapp die Hälfte davon entfällt auf Schmuck, ein Fünftel auf private Investments. 17 Prozent auf Noten- und Zentralbanken. Kunstgegenstände und die industrielle Verwendung (unsere Smartphones!) sind mit knapp 14 Prozent am geringsten. Sammler von Sekundärrohstoffen liegen natürlich bei null Prozent.

MÜLL IST NICHT MEHR NUR MÜLL.

Unser Verhältnis zum Abfall ändert sich. Dieser ist nicht mehr nur Endprodukt, sondern wird Rohstofflieferanten. Die Entsorgungsbranche steht vor neuen Herausforderungen, denn effiziente Verwertungssysteme werden gefragt sein. Die Kreislaufwirtschaft wird sich zunehmend durchsetzen. Dann haben jene einen wirtschaftlichen Vorteil, die in Zeiten begrenzter Ressourcen Lösungen zur Wiederverwertung anbieten. Eine unterstützende Komponente könnte die umfassende Dokumentation jeglicher Bauprojekte sein oder dass Hersteller bereits vor der Produktentwicklung auf die Wiederverwertbarkeit aller einzelnen Bestandteile achten. Urban Mining ist eine generationenübergreifende Sache.

ABWASSER INS BASILIKUM.

Abfall kann sogar die Nahrungsproduktion nachhaltiger machen. Bei ECF Farmsystems in Berlin wachsen Barsche und Basilikum. Die Ausscheidungen der Fische eignen sich hervorragend zum Düngen der Pflanzen. Natürlich wird das Abwasser gereinigt, aber der hohe Ammonium-Anteil und die Nitratbildung durch Bakterien sind gute Voraussetzungen für ein starkes Wachstum. Die Pflanzen stehen auf Wassertischen und wachsen erdlos auf. Auf diese Weise wird kein Boden beansprucht. Die gezüchteten afrikanische Barsche sind sehr gute Futterverwerter und relativ anspruchslos. Der gesamte Betrieb kommt ohne Pestizide und Antibiotika aus. Urban Farming, der Trend, die Nahrungsproduktion in die Städte zu verlagern, findet global immer mehr Anhänger. Das sorgt für frische Produkte und senkt die Emissionen. Außerdem verbessert sich das städtische Mikroklima und die Artenvielfalt. Eine gute Sache, denn schließlich verursacht die herkömmliche Land- und Forstwirtschaft 23 Prozent der vom Menschen gemachten Treibhausgasemissionen.

KOMMT IRGENDWANN SOYLENT GRÜN?

Die symbiotische Bewirtschaftung von Barsch und Basilikum klingt vernünftig, wenn Einsparung und Effizienz gefragt sind. Nur wie weit lässt sich das vorantreiben? In … Jahr 2022 … die überleben wollen verfolgt Detektiv Robert Thorn die Machenschaften des größten Nahrungsmittelproduzenten und findet heraus, dass die Hauptzutat Menschenfleisch ist. Sind irgendwann bestimmte Elemente so knapp, dass zur Wiedergewinnung drastische Maßnahmen nötig werden? Was sich gruselig liest, war in kriegerischen Zeiten an der Tagesordnung. Vorausgesetzt, der Tod tritt natürlich ein und es gibt keine medizinischen Bedenken, lässt sich dann überhaupt etwas dagegen sagen? Ist das nicht der kitschige Circle of Life aus König der Löwen?

GANZ NACH DEM GESCHMACK DER VERBRAUCHER.

Beim israelischen Unternehmen Infarm wachsen Gemüsearten und Gewürze auf mehreren Etagen in kleinen Gewächshäusern. Ein durchdachtes Konzept und eine Computersteuerung berücksichtigen die Eigenheiten jeder Pflanze. Damit sind größte Erträge auf engstem Raum möglich. Die Nähe zum Verbraucher entpuppt sich beim Urban Farming auch als kulinarischer Vorteil. Sie sorgt für intensiven Geschmack und maximale Nährstoffe, denn in der herkömmlichen Landwirtschaft gehen diese durch Transport und Lagerung zu einem gewissen Teil verloren.

HABEN WIR ÜBERHAUPT PLATZ?

Neben Gebäuden und Pflanzen müssen aber auch noch Menschen in der Stadt unterkommen. Und spätestens seit Heinrich Zille („Man kann einen Menschen mit der Wohnung genauso erschlagen wie mit der Axt“) wissen wir um die psychologische Wirkung unseres Wohnraums. Die relativ junge Disziplin der Architekturpsychologie liefert endlich auch empirische Belege für das Wohlbefinden in bestimmten Umgebungen. Ganz ohne Feng Shui.

GESÜNDER WOHNEN.

Was nämlich jeder Mensch braucht, ist die Privatheit der Wohnung. Ein Rückzugsort, an dem man seine Rolle abstreifen kann. Die Idee, dass wir in Zukunft alle in Microapartments wohnen, ist aus psychologischer Sicht durchaus fragwürdig, so der Architekturpsychologe Peter Richter. Er hat nichts gegen das Bauen in die Höhe, sieht aber die Notwendigkeit, jedem seinen Raum zuzugestehen und betont die heilende Wirkung des Blickes ins Grüne. Seine klare Botschaft: „In grünen Stadtteilen fühlen sich Menschen nicht nur sicherer, es gibt auch faktisch weniger Kriminalität. Nicht nur Parks und öffentliche Plätze, sondern auch Dächer, Fassaden und Zwischengeschosse sollten bepflanzt werden.“[2]
Zum Beispiel nehmen Räume auf gesunde, erwachsene Menschen relativ wenig Einfluss. Kinder, ältere und kranke Menschen reagieren empfindlicher auf Reize aus der Umgebung, wie Enge, akustische Einflüsse oder ungünstiges Licht.

DAS KENN ICH DOCH II.

Nicht nur Leser mit DDR-Vergangenheit kennen sicherlich die missglückte Variante des Vertikalbaus, die berüchtigten Mietskasernen (auch „Arbeiterschließfächer“ genannt). Sie gelten als Negativbauspiel schlechthin für das Bauen in die Höhe. Ich erinnere mich noch gut daran, wie wir auf den Baustellen rumtrieben. Rückblickend undenkbar und gefährlich. Wärme- und Schallschutz der Betonbauten waren miserabel, aber das nahe gelegene Heizwerk (mit Kohlestaub betrieben) sorgte für angenehme Temperaturen auch im Winter.
Noch schlechter wohnte das Vieh im sogenannten Schweinehochhaus bei Maasdorf in Sachsen-Anhalt. Ein sozialistisches Vorzeigeobjekt in Sachen vertikale Landwirtschaft, eine Katastrophe in Sachen Tierschutz. Seit 2015 gibt es Proteste von Tierschützern, 2018 wurde das Gebäude geräumt wegen Umbaus. Da die Kritik nicht abreißt, bleibt es fraglich, ob der Betrieb wieder aufgenommen wird. Unternehmen wie Memphis Meats und Beyond Meat nehmen uns diese Entscheidung hoffentlich bald ab.
Das niederländische Architekturbüro MVRDV entwickelte eine Idee zur vertikalen Schweinezucht und befolgt dabei sogar die EU-Richtlinien für Bio-Landwirtschaft und artgerechte Haltung. Unter dem Namen Pig City entstand das Modell einer Schweinefarm in Form eines Hochhauses. Grund für diese Vision war die knappe Fläche des kleinen Landes. Pig Farm beinhaltet Lebensräume für die Schweine, ein Schlachthaus, medizinische Versorgung und eine Anlage fürs Dünger-Recycling.

HÖHER, SCHÖNER, SAUBERER.

Aber auch für Menschen gibt es vertikale Wohnarchitektur in schön. Nachhaltige, urbane Bauweise ist die Spezialität von Eduard François. Die Wohnhochhäuser des französischen Architekten folgen eindrucksvoll seinem Grundsatz, er entwerfe gerne Gebäude, die sich „wie ein Chamäleon“ in die Umgebung einfügen. Er ist der Meinung, dass es schon genug Zeichen gebe. Man müsse keine neuen mehr erfinden. Stattdessen gehe es in der heutigen Gesellschaft vor allem um Material, Gefühle und Kontext. Sein Wohnturm Panache in Grenoble versucht auf eindrucksvolle Weise die Ungleichheit zwischen den Stockwerken abzuschaffen: Wer im Erdgeschoss wohnt, dem steht die höchstgelegene Dachterrasse zu. Wer ganz oben wohnt, bekommt die niedrigste. Alle Terrassen ragen so über den Turm hinaus, dass sie genügend Sonnenlicht abbekommen. Mit seinem Tower of Biodiversity in Paris beweist François, dass Hochhäuser und umweltfreundliches Bauen Hand in Hand gehen. Das 16-stöckige Gebäude ist umgeben von Galerien, auf denen verschiedene Pflanzenarten wachsen. Ein Maschendrahtzaun aus Edelstahl dient als Kletterhilfe. Der Herbstwind wird die Samen der Pflanzen über Paris verteilen.

GEMÜTLICHE SPUKHÄUSER.

Einen Schritt weiter geht die Vision von der Smart City. Es entstehen selbst regulierende Systeme, die sich nach bestimmten Kriterien immer wieder neu ausrichten. Smart Buildings schalten heute schon die Beleuchtung ab, wenn sich niemand mehr im Gebäude befindet oder aktivieren im Winter um 07.00 Uhr die Heizung, wenn um 08.00 Uhr die Belegschaft eintrifft. Es geht um Energieeffizienz und Annehmlichkeiten. Um uns herum wächst durch die Automatisierung ein Eigenleben heran. Vielleicht reguliert sich die Smart City der Zukunft nicht nur von selbst, vielleicht baut und bewirtschaftet sie sich auch von ganz allein. Dabei greift sie auf nachhaltige Materialien zurück und behält den Stoffkreislauf im Auge. Sie weiß, welche Baustoffe wo verwendet werden und hat somit den perfekten Überblick. Sie regelt nicht nur die Temperatur und Wasserzufuhr für die zahlreichen Nutz- und Zierpflanzen, sondern das gesamte Wetter. Endlich ist dann jemand da, der für uns auf unser Zeug aufpasst.

DIE DIGITALISIERUNG MACHT’S GENAUSO.

Urban Mining, Urban Farming und Smart Cities sind Strategien, um mit vorhandenen Ressourcen noch sorgsamer umzugehen und sowohl die Effektivität als auch die Effizienz zu steigern. Die Digitalisierung verfolgt die gleichen Ziele. Kein Wunder also, dass einige Prinzipien in beiden Bereichen wirken. Genau wie im Urban Mining und im Urban Farming steht in der Digitalwirtschaft zunächst die Frage nach aktuellen Entwicklungen und wie am besten darauf zu reagieren ist. Welche Ressourcen braucht es dafür? Wie erhält man Zugang dazu? Eine der wichtigsten Ressourcen im Digitalzeitalter ist Content. Gibt es hier verborgene Schätze, die sich neu aufbereiten lassen? Gibt es Archive und Datenbanken, die das brachliegende „Zeug“ einer Marke im Blick behalten? Oder gibt es schon bald KI-gestützte Algorithmen, die vollautomatisch selbst auf Content-Suche gehen, diesen aufbereiten und veröffentlichen?

WAS IST MIT IHREN SCHÄTZEN?

Bis es soweit ist, müssen wir selbst noch ran. Zum Glück gibt es Spezialisten für die verschiedensten Aufgaben. Wir spüren verborgene Schätze für Sie auf, heben das Online-Potenzial Ihrer Marke und bringen Ihr Business zum Blühen, egal, ob Sie in der Stadt, auf dem Land oder unter Wasser agieren.

ÜBER MARCUS LIND.

Unser Autor Marcus Lind hat die Schatzinsel erst mit Mitte 20 gelesen. Seit seiner Geburt leidet er an Beobachtungsüberschuss. Daher sein Hang zu Philosophie, Metaebenen und Fragestellungen, die den Alltag sprengen. Obwohl er beim Schreiben großen Wert auf Eindeutigkeit legt, ist er überzeugt davon, dass ein Text manchmal maximale Verwirrung stiften muss. Außerdem kann er diverse Tierstimmen imitieren (oft nur aus freien Stücken, selten auf Kommando) und kennt sich mit Klangsynthese aus. Sein Rat an alle Leser: Nicht alles, was nach einer Vita aussieht, ist auch eine. Nebenbei denkt und schreibt Marcus Lind als Texter und Konzeptioner für große und kleine Marken auf marcus-lind.de.

[1] Nakamura, T. und Halada, K.: Urban mining systems. 2015, Springer Verlag: Tokyo, Heidelberg, New York, Dordrecht London, S. 1 – 55.
Halada, K., Ijima, K., Shimada, M. et al.: A possibility of urban mining in Japan. Journal of the Japan Institute of Metals, 2009. 73(3): S. 151 – 160.
[2] https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/was-aendert-sich-in-der-stadt-der-zukunft-15454555-p2.html

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